Künftig mehr Schutz für entsandte Arbeitnehmer
Nach Deutschland entsandte Arbeitnehmer verdienen oft weniger als ihre einheimischen Kollegen. Mit einer Neuregelung der EU-Entsenderichtlinie soll sich das ändern.
Nach Deutschland entsandte Arbeitnehmer verdienen oft weniger als ihre einheimischen Kollegen. Mit einer Neuregelung der EU-Entsenderichtlinie soll sich das ändern.
Volle Wartezimmer, überlastete Kliniken: Die Mehrheit der Bundesbürger würde den Arztbesuch angesichts der Corona-Pandemie gern ins Internet verlegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Im ersten Quartal 2020 gab es bundesweit rund 1,08 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorquartal sank die Zahl der offenen Stellen um rund 330.000. Dies entspricht einem Rückgang von nahezu einem Viertel. Verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt der Rückgang rund 300.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die Corona-Pandemie dürfte in Deutschland zur schwersten Rezession der Nachkriegszeit führen. So sind u.a. die Anzeigen für Kurzarbeit auf ein noch nie dagewesenes Niveau gestiegen. Und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist regelrecht eingebrochen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
Die wachsende Zahl an Patienten, die sich in Deutschland mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 angesteckt haben, macht vielen Menschen Angst. Bei einem Vergleich sprechen bestimmte Merkmale für Corona und erlauben eine erste Unterscheidung von der Grippe oder einer Erkältung. Hierüber informiert aponet.de – das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen – in einer aktuellen Pressemitteilung.
Erleidet ein Steuerpflichtiger auf dem Weg zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte einen Unfall, kann er die durch den Unfall verursachten Krankheitskosten als Werbungskosten abziehen. Solche Krankheitskosten werden nicht von der Abgeltungswirkung der Entfernungspauschale erfasst, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 19.12.2019 entschieden hat.
Trotz Hamsterkäufen und vereinzelten Lieferengpässen müssen sich Menschen in Deutschland derzeit keine Sorgen über die Medikamentenversorgung machen. „Es gibt keine Unterversorgung“, sagte ein Sprecher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hierüber informiert das ÄRZTEBLATT in einer aktuellen Pressemitteilung.
Wer sich mit seinem Handwerk selbstständig machen will, muss in vielen Fällen wieder einen Meistertitel vorlegen. Allerdings sind die Kosten der Meisterausbildung oftmals steuerlich absetzbar, so der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. in einer aktuellen Pressemitteilung.
Die Erfahrung, sich in eine Aufgabe völlig zu vertiefen und die eigenen Kompetenzen bestätigt zu finden – kurz: ein Flow-Erlebnis zu haben – ist wichtig für die Arbeitszufriedenheit und die Leistungsfähigkeit. Schlecht gestaltete digitale Arbeitsumgebungen und -abläufe können das Erleben von Flow jedoch erschweren. Zu diesem Ergebnis kommen Fachleute für die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) im aktuellen iga.Report 41.
Corona stellt uns alle vor gewaltige Herausforderungen. Betroffen ist in besonderer Weise das Arbeitsleben. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat für den Umgang mit Corona einen Pandemie-Leitfaden entwickelt, der die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen beantwortet.