Mobile und flexible Arbeit bringt räumliche und zeitliche Distanz mit sich, die für viele Beschäftigte noch ungewohnt ist. Führungskräfte stehen vor der Aufgabe, eine Balance sicherzustellen – zwischen der Autonomie der Teammitglieder und wichtigen Verhaltensregeln für sicheres und gesundes digitales Arbeiten. Doch wie lässt sich Führung auf Distanz gut gestalten? Ein Kurzbericht der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) gibt mögliche Antworten auf diese Fragen.

Insbesondere unter den pandemiebedingten Rahmenbedingungen waren viele Führungskräfte kurzfristig gezwungen, sich an virtuelle Teamarbeit anzupassen und damit umzugehen. Teams mussten ihr Miteinander neu organisieren und die digitale Kommunikation musste stärker koordiniert werden.

Aktuellen Studien zufolge ist davon auszugehen, dass sich für die Zukunft nach der Corona-Pandemie ein hybrider Mix zwischen mobiler und Präsenzarbeit einstellen wird, in dem beide Arbeitsformen eher ausgeglichen praktiziert werden. Die Nacherhebung 2021 zum iga.Barometer 2019 ermöglicht Aussagen zu den damit einhergehenden Veränderungen für Führungskräfte und Teams.

Dieser vierte Teil der Reihe New Work & Führung thematisiert den Wandel in der Führungsarbeit durch verstärkt virtuell arbeitende Teams. Der Bericht geht darauf ein, wie sich Haltung, Einstellung und Mentalität der Führungskräfte verändern (sollten), um den neuen Anforderungen bestmöglich zu begegnen. Darüber hinaus richtet sich der Blick auf erforderliche Kompetenzen unter New Work.

Der Kurzbericht stellt die Ergebnisse dieses Vorher-Nachher-Vergleichs vor. Eine Aufbereitung als Präsentation ergänzt das Angebot.

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