Aktivrente: Steuerfreier Hinzuverdienst für Rentner
Um Arbeitnehmer länger im Beruf zu halten, ergibt sich aus dem Kabinettsbeschluss zum Arbeitsmarktstärkungsgesetz das Konzept der sogenannten Aktivrente. Nachfolgend ein Überblick.
Um Arbeitnehmer länger im Beruf zu halten, ergibt sich aus dem Kabinettsbeschluss zum Arbeitsmarktstärkungsgesetz das Konzept der sogenannten Aktivrente. Nachfolgend ein Überblick.
Zum 01.01.2026 müssen Arbeitgeber in der Sozialversicherung keine Beitragsnachweise mehr nach den Rechtskreisen Ost und West trennen.
Zum 01.01.2026 treten zentrale Änderungen aus dem Steueränderungsgesetz 2025 in Kraft, die auch mittelständische Unternehmen betreffen. Unter anderem geht es um die Erhöhung der Entfernungspauschale. Diese gilt gleichermaßen für Fußgänger, Radler, Motorrad-, Bus- und Bahnfahrer sowie für Autofahrer.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Sätze der Mindestausbildungsvergütung gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) für das Jahr 2026 berechnet. Danach steigt die Mindestvergütung im Vergleich zu 2025 um 6,2 Prozent.
Das Sozialgericht (SG) Hannover hat die Klage eines Geschäftsführers abgewiesen, der die Anerkennung eines Skiunfalls als Arbeitsunfall in der gesetzlichen Unfallversicherung begehrte (AZ: S 22 U 203/23). Der Kläger war bei einer von einem anderen Unternehmen organisierten viertätigen „Skitour 2023“ in Österreich verunfallt.
Aktuell werden wieder vermehrt gefälschte E-Mails (sogenannte Phishing-Mails) in Umlauf gebracht, die vorgeben, im Namen der Steuerverwaltung versendet zu sein. Hierauf weist das Bayerische Landesamt für Steuern in einer Pressemitteilung hin.
Die Sozialversicherungsbeiträge werden aus dem beitragspflichtigen Entgelt und unter Berücksichtigung der für die verschiedenen Versicherungszweige geltenden Beitragssätze berechnet. Am 10.11.2025 wurde der durchschnittliche Zusatzbeitrag für 2026 veröffentlicht. Dieser beträgt 2,9 %.
Zwei Drittel (65 Prozent) derjenigen, die schon einmal eine Steuererklärung abgegeben haben, haben ihre letzte Steuererklärung rein elektronisch übermittelt. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 58 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
84 Prozent der deutschen Unternehmen sehen in der schlechten Verkehrsinfrastruktur eine wirtschaftliche Belastung, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mittel aus dem Sondervermögen könnten helfen – wenn sie tatsächlich in Straßen und Schienen investiert werden.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ein Gesamtkonzept zum Bürokratierückbau im Arbeitsschutz vorgelegt und will die Arbeitsschutzregelungen effizienter und digitaler gestalten