Stress bei der Arbeit fördert Herzrhythmusstörungen
Arbeitsbedingter Stress, vor allem bei einem Ungleichgewicht zwischen Leistung und gerechter Entlohnung, erhöht stark das Risiko für Vorhofflimmern, eine der häufigsten Arten von Herzrhythmusstörungen. Das zeigt eine aktuelle Studie, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung berichtet.