Alkohol und Rauchen: Im Doppelpack besonders riskant

Krebserkrankungen waren im Jahr 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die zweithäufigste Todesursache. Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Hierüber informierte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Pressemitteilung.

2017-02-16T08:21:15+01:00Februar 16th, 2017|Kommentare deaktiviert für Alkohol und Rauchen: Im Doppelpack besonders riskant

Unternehmen: Mit psychischen Traumatisierungen von Arbeitnehmern richtig umgehen

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) empfiehlt Unternehmen insbesondere der Logistikbranche, auf psychische Traumatisierungen von Mitarbeitern nach Unfällen vorbereitet zu sein. Hierüber informiert Das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT in einer aktuellen Pressemitteilung.

2017-02-10T14:07:31+01:00Februar 10th, 2017|Kommentare deaktiviert für Unternehmen: Mit psychischen Traumatisierungen von Arbeitnehmern richtig umgehen

Integration schafft Wachstum

Die Flüchtlinge haben einen positiven Effekt auf die deutsche Konjunktur. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach erhöht die jüngste Zuwanderung das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro. Der Effekt auf das Pro-Kopf-Einkommen ist vorerst negativ.

2017-02-07T16:47:00+01:00Februar 7th, 2017|Kommentare deaktiviert für Integration schafft Wachstum

Gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht bei Nachbarschaftsstreit

Eine tätliche Auseinandersetzung im Zuge einer jahrelangen Nachbarschaftsstreitigkeit löst keinen Versicherungsfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung aus, auch dann nicht, wenn sich das Geschehen während einer beruflichen Tätigkeit abgespielt hat. Zu dieser Entscheidung gelangte das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg Mitte Dezember 2016.

2017-02-03T13:40:50+01:00Februar 3rd, 2017|Kommentare deaktiviert für Gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht bei Nachbarschaftsstreit

Kein Werbungskostenabzug bei strafbarer Handlung

Macht sich der Arbeitnehmer im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit strafbar, liegen keine Werbungskosten vor, wenn er durch die Tat seinen Arbeitgeber bewusst schädigen oder sich bereichern wollte, wie der Bundesfinanzhof (BFH) im Oktober 2016 entschieden hat.

2017-02-01T14:11:41+01:00Januar 31st, 2017|Kommentare deaktiviert für Kein Werbungskostenabzug bei strafbarer Handlung

Nicht vergessen: Jahresmeldung 2016

Eine Jahresmeldung ist für jeden am 31.12. eines Jahres versicherungspflichtig Beschäftigten mit der ersten folgenden Lohn- und Gehaltsabrechnung, spätestens jedoch bis zum 15.02. des folgenden Jahres zu erstatten. Der späteste Abgabetermin der Jahresmeldungen für 2016 ist demnach der 15.02.2017.

2017-01-25T10:53:15+01:00Januar 25th, 2017|Kommentare deaktiviert für Nicht vergessen: Jahresmeldung 2016

Vom Arbeitgeber übernommene Verwarnungsgelder wegen Falschparkens: Kein Arbeitslohn des Paketzustellers

Anfang November 2016 hat das Finanzgericht (FG) Düsseldorf entschieden, dass die Übernahme von Verwarnungsgeldern wegen Falschparkens durch einen Paketzustelldienst nicht zu Arbeitslohn bei den angestellten Fahrern führt und daher nicht der Lohnsteuer unterliegt.

2017-01-19T15:46:14+01:00Januar 19th, 2017|Kommentare deaktiviert für Vom Arbeitgeber übernommene Verwarnungsgelder wegen Falschparkens: Kein Arbeitslohn des Paketzustellers

Bundeskabinett beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit

Das Bundeskabinett hat am 11. Januar 2017 das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingebrachte Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen beschlossen.

2017-01-17T15:04:42+01:00Januar 17th, 2017|Kommentare deaktiviert für Bundeskabinett beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit

Höherer Mindestlohn: Anpassungsbedarf bei Minijobs prüfen

Seit dem 1. Januar 2017 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird. Geht der Minijobstatus verloren, sind Meldungen an die Krankenkassen und das Finanzamt erforderlich. Hierüber informierte der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. im Dezember 2016 in einer Pressemitteilung.

2017-01-13T13:10:06+01:00Januar 13th, 2017|Kommentare deaktiviert für Höherer Mindestlohn: Anpassungsbedarf bei Minijobs prüfen

Berufseinsteiger und Geringqualifizierte: Höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

Berufseinsteiger und Geringqualifizierte befinden sich häufiger in einem scheinselbständigen Vertragsverhältnis als andere Erwerbstätige. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

2017-01-10T13:17:34+01:00Januar 10th, 2017|Kommentare deaktiviert für Berufseinsteiger und Geringqualifizierte: Höheres Risiko der Scheinselbständigkeit
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